Dr. Martin Rosemann


Dr. Martin Rosemann / SPD Kandidat

Dr. Martin Rosemann ist 36 Jahre alt. Er wuchs in Tübingen-Lustnau auf, besuchte dort die Dorfackerschule und später das Kepler- Gymnasium. In seiner Jugend engagierte er sich in zahlreichen Vereinen und seiner katholischen Kirchengemeinde St. Petrus, als Ministrant und in der Jugendarbeit. Sein politisches Engagement für die SPD steht in einem engen Zusammenhang mit seiner christlichen Überzeugung. Seine politischen Positionen leitet er auch heute aus christlichen Werten ab. Trotz seiner Körperbehinderung war Martin Rosemann bereits ab früher Jugend aktiver Sportler. Martin Rosemann ist seit 2010 verheiratet. Seine Frau Eva- Maria stammt aus Reutlingen und ist studierte Film- und Theaterwissenschaftlerin.
Sein Berufseinstieg als Diplom-Volkswirt erfolgte Anfang 2002 beim Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, wo er als Wissenschaftlicher Referent und später als Projektleiter und als Leiter des Kompetenzzentrums für Mikrodatenbasierte Politikberatung tätig war. Im April 2011 wechselte Martin Rosemann als Leiter des Berliner Büros zum ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln. Martin Rosemanns inhaltliche Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.
Martin Rosemann stammt aus einer politisch interessierten Familie. Leitmotiv seines politischen Engagements ist seit früher Jugend das Streben nach Gerechtigkeit und gleichen Chancen. Seit 1992 ist Martin Rosemann Mitglied der SPD. Er engagierte sich zunächst vor allem in deren Jugendorganisation, den Jusos, deren Landesvorsitzender er von 2000 bis 2003 war. Als Juso- Landesvorsitzender wurde Martin Rosemann im Jahr 2001 erstmals in den SPD- Landesvorstand gewählt (Wiederwahl 2003) und prägte dort die arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Positionen des SPD- Landesverbands entscheidend mit. Von 2003 bis 2007 war Martin Rosemann Vorsitzender des SPD- Kreisverbands Tübingen. Seit 2007 gehört Martin Rosemann dem Präsidium des SPD- Landesverbands Baden- Württemberg an. Als Vorsitzender der Antragskommission des Landesverbands ist er seit 2010 vor allem dafür zuständig, die Beschlüsse der Landesparteitage vorzubereiten und Kompromisse zwischen unterschiedlichen inhaltlichen Positionen zu finden. Von 2004 bis zu seinem beruflichen Wechsel nach Berlin 2011 war Martin Rosemann Mitglied des Tübinger Gemeinderats. Von 2007 bis 2011 war er auch Vorsitzender der SPD- Gemeinderatsfraktion.
Am 24. November letzten Jahres nominierten ihn die SPD- Mitglieder des Wahlkreises Tübingen- Hechingen mit knapp 90% der Stimmen nach 2009 zum zweiten Mal als Direktkandidat der SPD für den Deutschen Bundestag.

 
 

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